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Fertighausmarkt in Österreich behauptet sich trotz anhaltender Wohnbaukrise

Fertighausmarkt in Österreich behauptet sich trotz anhaltender Wohnbaukrise Während der österreichische Gesamtwohnbaumarkt weiterhin unter massivem Druck steht, zeigt sich der Fertighausmarkt bemerkenswert robust. Trotz eines bis Ende 2026 anhaltenden Rückgangs im Bausektor konnte das Segment der Fertighäuser bereits 2025 ein mengenmäßiges Wachstum von +2,7 Prozent erzielen. Auch für 2026 wird ein weiteres Plus von +1,2 Prozent erwartet. Wertmäßig soll der Markt um +4,8 Prozent zulegen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. Nachholeffekte treiben die Markterholung Die positive Entwicklung am Fertighausmarkt im letzten Jahr ist vor allem auf Nachholeffekte zurückzuführen: Zahlreiche zuvor aufgeschobene Bauprojekte wurden 2025 realisiert. Damit entwickelt sich der Fertighausmarkt deutlich besser als der Gesamtwohnbau und steigert seine Bedeutung kontinuierlich. Die Fertighausquote erreichte 2025 bereits 35,4 Prozent der fertiggestellten Ein- und Zweifamilienhäuser (exkl. Blockhäuser). „Auch langfristig ist mit einer weiteren strukturellen Verschiebung des Marktes in Richtung Fertighäuser zu rechnen“, wie Dr. Frederik Lehner, Geschäftsführer von InterConnection erklärt. Für den Zeitraum 2025 bis 2029 prognostizieren die Interconnection-Analysten ein durchschnittliches mengenmäßiges Jahreswachstum von +3,0 Prozent. Preisdynamik deutlich abgeschwächt Nach dem außergewöhnlichen Preissprung von +17,0 Prozent im Jahr 2023 hat sich die Situation deutlich beruhigt. 2024 stiegen die Preise nur noch um +1,8 Prozent, 2025 um +2,6 Prozent. Hauptgrund ist der Trend zu kompakteren, kosteneffizienteren Haustypen. Mit einem Gesamtmarktvolumen von 907 Mio. € lag der Marktwert 2025 um 5,4 Prozent über dem Vorjahr. Kostendruck verschiebt Wohnkonzepte Trotz schwieriger Rahmenbedingungen behaupten sich Fertighäuser zunehmend als bevorzugte Bauform im Ein- und Zweifamilienhausbereich. Einfamilienhäuser dominieren weiterhin mit einem Anteil von 86,1 Prozent, verlieren jedoch leicht an Bedeutung. Zweifamilienhäuser (7,6 Prozent) und Reihenhäuser (6,3 Prozent) gewinnen spürbar Marktanteile – ein Hinweis auf steigenden Kostendruck und alternative Wohnkonzepte. Riegelbauweise dominiert Die Riegelbauweise bleibt führend und vereint rund drei Viertel aller Fertighäuser auf sich. Ihr Marktanteil wächst relativ weiter gegenüber Massivbauweisen und anderen Konstruktionen. Auch bei den Baustufen zeigt sich ein klarer Trend: Der Anteil schlüsselfertiger Häuser liegt 2025 bereits bei rund 44 Prozent und soll bis 2029 weiter auf über 45 Prozent steigen. Trotz eines durchschnittlichen Preises von rund 321.240 Euro entscheiden sich immer mehr Bauherren für diese komfortable Variante. Regionale Unterschiede und steigende Marktkonzentration Regional konzentriert sich der Markt stark: 58,4 Prozent aller Fertighäuser wurden 2025 in Niederösterreich und Oberösterreich errichtet. Für die kommenden Jahre werden die stärksten Zuwächse in Salzburg, Tirol und im Burgenland erwartet, während Wien rückläufige Zahlen verzeichnet. Parallel dazu steigt die Marktkonzentration deutlich. Die Top-10-Anbieter konnten ihre wertmäßigen Marktanteile signifikant ausbauen. Größere, kapitalstarke Unternehmen profitieren von Skaleneffekten und höherer Stabilität, während kleinere Anbieter zunehmend unter Druck geraten. Jedes zweite Haus in Wien von Glorit Glorit baut seine führende Marktposition im Wiener Hausbau konsequent weiter aus. Mit einem Marktanteil von 51,5 Prozent bestätigt das Unternehmen eindrucksvoll seine klare Marktführerschaft in der Bundeshauptstadt. Darüber hinaus liegt Glorit österreichweit auf Platz 2 – und das, obwohl das Unternehmen stark regional fokussiert tätig ist. „Jedes zweite neu errichtete Haus in Wien stammt de facto von Glorit. Diese Spitzenposition untermauern wir durch unsere konsequente Premiumqualität, eine ausgezeichnete Bonität sowie ein echtes Rundum-sorglos-Paket für unsere Kundinnen und Kunden,” betont Lukas Sattlegger, Geschäftsführer von Glorit. Für das Jahr 2026 hat der Premium-Bauträger die Produktion seiner Hausbauprojekte um rund 30 Prozent erhöht. Wachstumsschwerpunkte liegen dabei insbesondere in den dynamisch wachsenden Wiener Bezirken 1210, 1220 und 1230. Auch bei den Baustufen unterstreicht Glorit seine klare Positionierung im Premiumsegment: 100 Prozent der im Jahr 2025 verkauften Häuser wurden schlüsselfertig übergeben. Das umfassende Rundum-sorglos-Paket des Unternehmens ist also nachweislich ein entscheidendes Kriterium beim Immobilienkauf – ein Trend, der sich im Markt zunehmend verstärkt. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten legen Kundinnen und Kunden besonderen Wert auf Sicherheit, Planbarkeit und volle Kostenkontrolle. Das schlüsselfertige Haus aus einer Hand gewinnt daher weiter an Bedeutung“, so Sattlegger.

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Globaler Bodenbelagsmarkt überschreitet 2026 die Marke von 20 Milliarden m²

Der globale Bodenbelagsmarkt gewinnt wieder an Dynamik: Stabilisierte Bautätigkeit und zurückkehrende Investitionen in Wohnungsbau und Infrastruktur treiben die Nachfrage an. Laut dem IC Market Forecast Global Flooring 2025 von Interconnection Consulting wird der Marktwert 2026 um 6,6 % auf 144,22 Milliarden Euro steigen, während das Absatzvolumen um 4,1 % auf 20,30 Milliarden m² wächst. Besonders groß angelegte Infrastrukturprojekte im Nahen Osten und die Nachfrage nach kosteneffizienten Bodenbelägen wirken als Haupttreiber. Der Wohnungsbau bleibt der wichtigste Wachstumsmotor der globalen Nachfrage nach Bodenbelägen. Für 2026 wird ein Mengenwachstum von 4,5 % erwartet, während der nicht-wohnwirtschaftliche Bereich mit 3,9 % folgt. Bodenbeläge in Neubauten sollen mengenmäßig um 6,2 % zulegen und damit deutlich stärker wachsen als der Renovierungsmarkt, der voraussichtlich nur um 2,9 % steigt. Regional zeigt sich das Wachstum jedoch weiterhin uneinheitlich, geprägt von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Investitionsprioritäten und Bauzyklen. Besonders dynamisch zeigt sich der Nahe Osten mit einem prognostizierten Wertzuwachs von 12,9 %, gestützt durch Infrastrukturprogramme und Immobilienentwicklungen. Europa wächst voraussichtlich um 6,4 %, vor allem angetrieben von selektiven Renovierungen und Investitionen des öffentlichen Sektors. Asien verzeichnet ein moderates Wertwachstum von 4,2 %, während die USA mit 3,5 % ein eher verhaltenes Wachstum zeigen. Trotz steigender Nachfrage steht die Branche weiterhin unter Druck: Das Wachstum wird vor allem von preissensiblen Segmenten getragen, darunter Laminat (+7,7 % Wertwachstum) und LVT/SPC (+8,0 %). Keramische Fliesen bleiben die größte Produktkategorie und machen 2026 mengenmäßig 44,9% des Marktes aus, gefolgt von elastischen Bodenbelägen (16,2 %) und Laminat (12,5 %). Laminat gehört zu den am schnellsten wachsenden Segmenten und soll mengenmäßig um 6,0 % zulegen – unterstützt durch Kosteneffizienz und einfache Verlegung. Textile Bodenbeläge stagnieren nahezu und wachsen nur um 0,2 %. „Lösungen, die eine schnellere Installation, höhere Langlebigkeit und langfristige Effizienz ermöglichen, gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sich der Markt 2026 und darüber hinaus an Kosten- und Arbeitskräftebeschränkungen anpasst“, so Manuela Hoxha, Autorin der Studie. Die zehn größten Bodenbelagsunternehmen – Armstrong Group, Beaulieu International, Egger, Gerflor, Interface, Lamosa Group, Mohawk, Shaw Floors, Swiss Krono und Tarkett – halten lediglich 24 % des globalen Marktes. Die Branche bleibt stark fragmentiert, mit einer bedeutenden Rolle regionaler Hersteller in Asien, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Teilen Europas. Der Ausblick für den globalen Bodenbelagsmarkt bleibt positiv: Zwischen 2024 und 2028 wird eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 6,5 % erwartet.

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Volle Tasse, steigender Markt: Der spanische HoReCa-Kaffee wächst weiter

Die Kaffeeindustrie im HoReCa-Kanal in Spanien setzt ihren anhaltenden Wachstumstrend fort. Laut dem Report „IC Market Tracking – Coffee in the HoReCa sector in Spain” von Interconnection Consulting wird für das Jahr 2025 ein Anstieg des Absatzvolumens um 2,0 % auf 24.286 Tonnen erwartet. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf die anhaltende Erholung und Expansion des Tourismus sowie die Stärkung des Außer-Haus-Konsums zurückzuführen. Diese Entwicklung ermöglicht es dem Segment, das Niveau vor der Pandemie wieder zu erreichen und die Erholung des Kanals im Land zu konsolidieren. Das Wachstum in Spanien liegt über dem europäischen Durchschnitt, der 2025 +1,4 % erreichte, was die starke Dynamik des spanischen Marktes verdeutlicht. „“, sagt Aritz Blanco, Autor der Studie. Was die Produkte betrifft, so dominieren Kaffeebohnen mit 93,4 % des Umsatzes im HoReCa-Kanal eindeutig den Markt. Dies ist auf die Modernisierung der professionellen Ausrüstung und die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach Qualität zurückzuführen. Bei der Struktur der Vertriebskanäle sind Cafés mit einem Marktanteil von 44,5 % weiterhin der wichtigste Konsumort, gefolgt von Restaurants und Hotels. Bäckereien und Konditoreien weisen trotz ihrer geringeren Präsenz ein wachsendes Expansionspotenzial auf und gewinnen allmählich an Bedeutung in der Wettbewerbslandschaft. Der Markt setzt sich aus nationalen und internationalen Unternehmen zusammen. Die zehn wichtigsten Unternehmen, darunter Cafento, Cafés Baqué, Cafés Candelas, Cafés Novell, Cafés Oquendo, illycaffè, Jacobs Douwe Egberts, Lavazza, Pascual Profesional und Templo Cafés, machen zusammen einen bedeutenden Anteil des gesamten HoReCa-Vertriebskanals aus.

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Vom Abschwung zur Stabilisierung: Europas Märkte im Übergang

Laut der von Interconnection Consulting veröffentlichten Studie hat der europäische Markt für Sanitärrohre und -armaturen zwischen 2023 und 2025 eine außergewöhnlich herausfordernde Phase durchlaufen. Während die anhaltende Abschwächung des Bausektors einen zentralen Treiber darstellt, lassen sich die Marktentwicklungen nicht allein auf die Bautätigkeit zurückführen. In ganz Europa haben länderspezifische geopolitische Spannungen, makroökonomische Unsicherheiten sowie divergierende politische Rahmenbedingungen die Investitionsentscheidungen und das Marktvertrauen zusätzlich belastet. Darüber hinaus haben staatlich geförderte Renovierungsprogramme sowie die Verschiebung von Bauprojekten die traditionell stabile Beziehung zwischen Bautätigkeit und Nachfrage nach Sanitärrohren und -armaturen gestört, was zu einem deutlich weniger vorhersehbaren Marktumfeld geführt hat.

In den Top-20-Ländern Europas erreichten die Verkäufe im Jahr 2024 rund 2,01 Milliarden Meter Sanitärrohre sowie 1,50 Milliarden Einheiten Sanitärarmaturen. Die Gesamtsituation des Marktes bleibt auch 2025 herausfordernd, wenngleich sich das Tempo des Rückgangs im Vergleich zu 2024 voraussichtlich abschwächen wird. Aktuelle Schätzungen gehen von einem Mengenrückgang von etwa -5,1 % bei Sanitärrohren und -5,7 % bei Sanitärarmaturen aus. Trotz dieses kurzfristigen Drucks zeigen die mittelfristigen Aussichten jedoch Anzeichen einer Stabilisierung.

Unterschiedliche Entwicklungen in Europas größten Märkten

Der europäische Markt für Sanitärrohre und -armaturen wird von Deutschland angeführt, gefolgt vom Vereinigten Königreich, Polen, Frankreich und Russland. Obwohl diese Länder jeweils von unterschiedlichen internen Faktoren beeinflusst werden, die Angebot und Nachfrage prägen, fungieren sie aufgrund ihres hohen Marktgewichts als Trendsetter für den gesamteuropäischen Markt. Zusammengenommen vereinen diese fünf Länder 61 % des gesamten Marktanteils, was ihren überproportionalen Einfluss auf die Marktdynamik unterstreicht.

Trotz dieser gemeinsamen Bedeutung bestehen jedoch erhebliche Unterschiede: Ungleichmäßige Infrastrukturinvestitionen, schwankende Energiekosten und länderspezifische regulatorische Änderungen führen zu kontrastierenden Marktentwicklungen. Diese Divergenz verdeutlicht, dass ein „One-Size-Fits-All“-Ansatz nicht mehr angemessen ist und Strategien gezielt an die spezifischen Dynamiken, Risikoprofile und Wachstumspotenziale der einzelnen Märkte angepasst werden müssen.

Strukturelle Unterschiede: Nordische Märkte im Vergleich zum restlichen Europa

Die nordischen Länder weisen eine deutlich andere Entwicklung auf als andere europäische Märkte. Im Jahr 2024 verzeichnete die skandinavische Region die stärksten Rückgänge unter den Top-20-Ländern Europas, wobei Finnland mit einem Rückgang von rund -42,5 % die stärkste Kontraktion aufwies und damit das schwächste Marktjahr verzeichnete. Norwegen erlitt zwar einen geringeren Rückgang, registrierte jedoch ebenfalls den stärksten Einbruch der letzten Jahre.

Diese negativen Entwicklungen sind in erster Linie auf eine deutliche Abschwächung der Investitionen im Bausektor sowie auf einen Rückgang der Baugenehmigungen zurückzuführen, insbesondere im Wohnungsbau. Einflussfaktoren sind hierbei die Normalisierung der Bautätigkeit nach der Pandemie sowie nationale Wohnungspolitiken. Gleichzeitig spielten auch die hohen Zinssätze eine bedeutende Rolle. Trotz unterschiedlicher Ausprägung verdeutlicht der gemeinsame Trend die hohe Sensitivität der Nachfrage nach Sanitärrohren und -armaturen gegenüber strukturellen Veränderungen in der Bautätigkeit und in politischen Rahmenbedingungen und unterstreicht die heterogene Entwicklung der europäischen Märkte.

Anwendungen und Materialien: Von Standardlösungen hin zu Systemdenken

Der europäische Markt für Sanitärrohre und -armaturen weist im Jahr 2025 moderate Schwankungen innerhalb seiner drei Hauptanwendungssegmente auf. Warm- und Kaltwasserinstallationen behaupten mit einem Marktanteil von 39,7 % ihre führende Position, werden jedoch zunehmend von Flächenheiz- und -kühlsystemen herausgefordert, die an Bedeutung gewinnen und ab 2026 voraussichtlich den ersten Platz in Bezug auf den mengenmäßigen Marktanteil einnehmen werden. Heizkörperanschlussrohre bleiben das kleinste Segment. In den nordischen Ländern dominieren Flächenheiz- und -kühlsysteme weiterhin aufgrund historischer Adoptionsmuster, energieeffizienter Prioritäten und spezifischer Baupraktiken.

Materialseitig bleibt Kunststoff in ganz Europa das dominierende Rohrmaterial, geschätzt für seine Kosteneffizienz, sein geringes Gewicht, die einfache Installation und seine chemische Beständigkeit. Bei Armaturen hingegen führen Mehrschichtlösungen den Markt an und erreichen laut Interconnection-Daten im Jahr 2025 einen geschätzten Marktanteil von 32,5 %. Diese Mehrschichtarmaturen kombinieren die Vorteile von Polymeren – Flexibilität und Ungiftigkeit – mit jenen von Metallen wie Druck- und Temperaturbeständigkeit sowie Dimensionsstabilität. Dadurch wird eine optimale Leistungsfähigkeit und erhöhte Langlebigkeit erzielt, insbesondere in komplexen Systemen. Die Materialwahl ist eng mit dem jeweiligen Anwendungsbereich verknüpft und wird sich laut Branchenexperten in den kommenden Jahren zunehmend zugunsten klimafreundlicher Technologien entwickeln.

Ausblick: Eine schrittweise Neuausrichtung statt einer schnellen Erholung

Der europäische Markt für Sanitärrohre und -armaturen dürfte sich in den kommenden Jahren stabilisieren, wobei 2025 voraussichtlich das Ende des dreijährigen Negativtrends in den meisten Ländern markiert. Mit Blick nach vorn erscheint die Zukunft vielversprechend, und der Markt dürfte sich schrittweise erholen. Interconnection prognostiziert für den Zeitraum von 2025 bis 2028 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 5 %, was eine stetige Erholung der Nachfrage in ganz Europa widerspiegelt.

Ab 2027 wird eine Phase einer stärkeren kurzfristigen Erholung erwartet, getragen von erneuten Investitionen in die Infrastruktur sowie einer nachhaltigen Expansion sowohl im Bau- als auch im Industriesektor. Insgesamt deutet der Ausblick auf ein günstiges Marktumfeld hin, das durch stabile und wachsende Nachfrage, eine zunehmende Präferenz für leistungsstarke und nachhaltige Materialien sowie die fortgesetzte Verbreitung systemorientierter Lösungen gekennzeichnet ist.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

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