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Die Bootsindustrie kämpft darum, ihre Sichtbarkeit in den sozialen Medien in echtes Engagement umzuwandeln

Die Bootsbranche versucht, ihre Präsenz in den sozialen Medien zu stärken, um neue Zielgruppen zu erreichen und einen Generationswechsel in ihrer Kundenbasis voranzutreiben. In der Umsetzung erreichen viele Marken ihre Ziele dabei jedoch nicht. Laut der Studie „Social Media Insights – Boating Industry 2026” von Interconnection Consulting erreichen Boots- und Yachtmarken eine durchschnittliche Social-Media-Interaktionsrate von nur 1,3 %. Im Vergleich dazu erreichen andere Luxusbranchen durchschnittliche Interaktionsraten von rund 3 % und damit mehr als das Doppelte der Bootsbranche. Die Interaktionsrate misst, wie viele Nutzer mit einem Beitrag interagieren – etwa durch Likes, Kommentare oder Shares – im Verhältnis zur Gesamtzahl der Personen, die ihn gesehen haben. Instagram bleibt die wichtigste Plattform für Bootsmarken. Im Durchschnitt haben die analysierten Marken rund 174.500 Follower, deutlich weniger als die 956.900 Follower, die typischerweise bei Luxusmarken-Accounts zu finden sind. Ein Grund dafür ist die mangelnde Differenzierung, da viele Marken ähnliche Bilder veröffentlichen, die es schwierig machen, sich von der Masse abzuheben. Andere Plattformen sind nach wie vor weniger entwickelt. Nur etwa 30 % der analysierten Marken nutzen TikTok aktiv, während YouTube häufig hauptsächlich für Produktpräsentationen oder Bootstouren genutzt wird. YouTube zeigt jedoch ein starkes Potenzial mit Zuschauerbindungsraten zwischen 60 % und 75 %, was darauf hindeutet, dass die Zuschauer bereit sind, sich längere Bootsinhalte anzusehen, wenn diese interessant sind. Die Interaktionsraten bleiben eine zentrale Herausforderung. Social-Media-Algorithmen belohnen zunehmend Kommentare und Konversationen, doch die analysierten Marken generieren durchschnittlich nur 6,1 Kommentare pro Beitrag auf Instagram und 3,9 auf YouTube, was die organische Sichtbarkeit einschränkt und es schwieriger macht, ein breiteres Publikum zu erreichen. Die Analyse hebt auch Marken hervor, die auf bestimmten Plattformen besonders gut abschneiden. Auf Instagram sticht Azimut deutlich hervor und erzielt dank häufiger Beiträge, vielfältiger Inhalte und gezielter bezahlter Kampagnen auf Meta-Plattformen Engagement-Raten, die weit über dem Branchendurchschnitt liegen. Auf YouTube liefert Sunseeker einige der besten Ergebnisse und erzielt trotz einer nicht besonders großen Abonnentenbasis hohe Zuschauerzahlen, unterstützt durch eine ausgewogene Mischung aus kürzeren und längeren Videoformaten. „Die Bootsbranche hat sich eindeutig für soziale Medien entschieden, aber viele Marken nutzen diese Plattformen immer noch eher als digitale Broschüren, als Orte für echte Gespräche“, erklärt Rubén Eduardo Rodríguez, Autor der Studie bei Interconnection Consulting. „In einer Branche, die von Sehnsüchten und Lifestyle geprägt ist, werden diejenigen Marken online erfolgreich sein, die über polierte Bilder hinausgehen und einen echten Dialog mit ihrem Publikum aufbauen.“ Obwohl die Bootsbranche im Jahr 2025 einen Umsatz von 25,5 Milliarden Euro erzielt hat, hat sie immer noch Schwierigkeiten, eine klare digitale Strategie zu definieren, mit der sie neue Zielgruppen ansprechen und langfristiges Wachstum erzielen kann. Da soziale Medien zunehmend Einfluss darauf haben, wie Luxusmarken entdeckt und wahrgenommen werden, stehen Unternehmen nun vor einem entscheidenden Moment. Diejenigen, denen es gelingt, passive Zuschauer in engagierte Communities zu verwandeln, werden letztlich die Weichen für die Zukunft der Branche stellen. Die Studie untersucht mehrere bekannte Unternehmen der Branche, darunter Azimut, Bavaria, Beneteau, Brunswick, Ferretti Group, Hanse Yachts, Princess Yachts, Sanlorenzo, Sunseeker und Yamaha Boating, die zusammen einen bedeutenden Anteil am globalen Bootsmarkt haben. Copyright: Interconnection Consulting. Veröffentlichung kostenlos für Berichterstattung über die Studie und Interconnection Consulting.

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Sprunghafter Anstieg der Fertighausquote in Deutschland

Während der Gesamtwohnbau weiterhin unter Druck steht, kam es im Fertighaussegment zu einer starken Erholung – mit weiterem Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Das Segment verzeichnete 2025 ein mengenmäßiges Wachstum von +6,5 Prozent. Für 2026 wird ein weiterer Zuwachs von +3,5 Prozent prognostiziert, wertmäßig soll der Markt sogar um +6,5 Prozent wachsen, wie eine Studie von Interconnection Consulting zeigt. Nachholeffekte steigern Fertighausquote Die Erholung ist maßgeblich auf einen starken Nachholeffekt zurückzuführen (2024: -21,9 Prozent): Verschobene Bauprojekte wurden 2025 vermehrt realisiert und erhöhten die Fertighausquote signifikant. 2025 lag sie bereits bei 33,5 Prozent – nach 25,3 Prozent im Jahr 2024. Auch langfristig bleibt der Ausblick positiv: Für den Zeitraum 2025 bis 2029 erwartet Interconnection Consulting ein durchschnittliches mengenmäßiges Wachstum von +5,9 Prozent pro Jahr. „Der deutsche Fertighausmarkt beweist 2025 und 2026 seine Widerstandsfähigkeit. Kürzere Bauzeiten, hohe Standardisierung, Festpreisgarantien und eine wachsende Nachfrage nach effizient geplanten Wohnkonzepten stärken die Attraktivität des Segments nachhaltig“, erklärt Johannes Lözelt, Autor der Studie. Strukturelle Verschiebungen prägen den Markt Strukturell zeigen sich jedoch klare Verschiebungen: Einfamilienhäuser dominieren weiterhin mit 82,2 Prozent Marktanteil, verlieren jedoch an Gewicht. Zweifamilienhäuser überschritten mit 11,3 Prozent erstmals die 11-Prozent-Marke und Reihenhäuser steigerten ihren Anteil auf 6,5 Prozent. Preisentwicklung stabilisiert sich Nach starken Preissteigerungen von +7,3 Prozent (2023) und +8,5 Prozent (2024) hat sich die Preisdynamik deutlich abgeschwächt. 2025 lagen die Zuwächse bei moderaten +2,8 Prozent, für 2026 werden +2,9 Prozent erwartet. Der Gesamtmarkt erreichte 2025 ein Volumen von 5,46 Mrd. Euro und lag damit um 9,5 Prozent über dem Vorjahr. Riegelbauweise unangefochten In der Konstruktion dominiert klar die Riegelbauweise: Fast neun von zehn Fertighäusern werden in dieser Bauweise errichtet. Auch bei den Baustufen zeigt sich ein klarer Trend: Mehr als vier von zehn Fertighäusern werden schlüsselfertig gebaut – mit weiterem Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Steigende Marktkonzentration Im Wettbewerbsumfeld zeigt sich eine zunehmende Marktkonzentration. Während die Top 10 wertmäßig nahezu konstant blieben, konnten insbesondere die Top 5 ihre Marktanteile deutlich ausbauen. Zu den größten Anbietern 2025 zählen – alphabetisch – Allkauf, Bien-Zenker, Danwood, Finger Haus, Hanse, Kampa Haus, Massa, OKAL, Schwörer und Weber. Während der Gesamtwohnbau weiterhin unter Druck steht, entwickelt sich das Fertighaussegment zum klaren Stabilitätsanker – mit weiterem Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren.

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Wiederaufbau des Wachstums: Europäischer Markt für Sandwichpaneele zeigt erste Erholung

Nach zwei Jahren rückläufiger Entwicklungen beginnt der europäische Markt für Sandwichpaneele wieder zu wachsen. Angetrieben wird diese Erholung durch eine Zunahme von Renovierungsprojekten sowie ein solides Niveau an Neuinvestitionen im Jahr 2025. Laut der Studie „IC Market Tracking – Sandwich Panels” von Interconnection Consulting blieb das Marktvolumen im Jahr 2025 nahezu stabil (-0,3 %), während der Marktwert um 1,5 % zunahm – ein erstes Signal für eine positive Entwicklung. Für 2026 wird ein weiteres Wachstum erwartet: das Volumen soll um 2,8 % steigen, der Wert um 5,2 %, unterstützt durch eine stärkere Nachfrage und eine zunehmende Orientierung zu hochwertigeren Lösungen. Das Wachstum in Europa verläuft jedoch uneinheitlich und spiegelt die fragmentierte Erholung des Bausektors wider. Polen verzeichnete mit einem Volumenanstieg von 5,3 % die stärkste Entwicklung, angetrieben durch thermische Modernisierung und strengere Energiestandards. Es folgen die Slowakei (+2,7 %) und die Schweiz (+2,8 %), gestützt durch Renovierungen und stabile Nachfrage. Im Gegensatz dazu kam es in Österreich aufgrund einer Konjunkturabschwächung im Bauwesen zu einem starken Rückgang (-8,1 %). Deutschland (-2,1 %) und Ungarn (-2,1 %) waren von schwachen Investitionen und Kostendruck betroffen, zeigen jedoch Anzeichen einer Stabilisierung. Die Nachfrage konzentriert sich weiterhin auf Industrie- und Logistikanwendungen: Lagerhäuser und Produktionsstätten machen 58,1 % des Gesamtvolumens aus und blieben trotz herausfordernder Marktbedingungen stabil. Auch Kühllager erwiesen sich als widerstandsfähige Segmente. Zyklische Sektoren wie Einkaufszentren, Landwirtschaft sowie Gebäude im Gesundheitswesen, Bildungsbereich und Freizeitbereich verzeichneten hingegen Rückgänge, bedingt durch geringere Investitionstätigkeit. Zu den wichtigsten Trends zählen die steigende Nachfrage nach energieeffizienten und normgerechten Lösungen, zunehmender Einsatz von Mineralwolle (Anteil von 28,8 %) und die anhaltende Dominanz von PUR/PIR-Platten (69,0 %), was deren starke Leistung in Bezug auf die Dämmleistung widerspiegelt. Die Schwankungen der Stahlpreise wirken weiterhin auf die Produktionskosten, da Stahl über 94,9 % des Verbrauchs an Abdeckmaterialien ausmacht. Die Preise blieben in Europa größtenteils stabil, mit leichten Steigerungen von etwa 1–2 %. Deutschland verzeichnete einen leichten Rückgang (-1 %), während das Vereinigte Königreich den stärksten Anstieg (+4 %) aufwies. Insgesamt verstärken sich der Wettbewerbsdruck durch stabilisierende Inputkosten und gedämpfte Nachfrage. Der europäische Markt ist moderat konsolidiert: Die sechs größten Anbieter halten 48,5 % Marktanteil. Große Konzerne nutzen ihre Größe, während regionale Unternehmen mit Flexibilität und lokaler Nähe punkten. Zu den wichtigsten Akteuren zählen: ArcelorMittal, Brucha, Falk, Gór-Stal, Isolpack, Isopan, Italpannelli, Izopanel, Kingspan, Lattonedil, Marcegaglia, Metecno, Pruszynski, Romakowski, Ruukki, Tata Steel und Trimo. „Nach zwei Jahren des Rückgangs sehen wir erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Erholung wird schrittweise erfolgen und von Energieeffizienz, strengeren Vorschriften sowie der Notwendigkeit sicherer und nachhaltiger Gebäude getragen“, erklärt Robert Lukac, Autor der Studie. Insgesamt wird erwartet, dass der Markt ab 2026 wieder kontinuierlich wächst und bis 2028 aufgrund von Nachhaltigkeitstrends, regulatorischen Anforderungen und Entwicklungen im Bausektor eine Fläche von über 135,6 Millionen Quadratmetern erreichen wird.

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Europas Zutrittskontrolle „go smart“: Integrierte Leser auf dem Vormarsch

Der europäische TOP7-Markt für Tür-Zutrittskontrollsysteme (DAC) und Schließgeräte hat in den letzten Jahren eine Phase der Schwäche erlebt, bedingt durch zurückhaltende Bautätigkeit und vorsichtige Renovierungsnachfrage. Im Jahr 2025 ging der Markt leicht im Volumen zurück (-0,9 %). Da erwartet wird, dass die Neubauprojekte im Wohnsektor ab 2027 allmählich wieder zunehmen und durch laufende Renovierungsaktivitäten gestützt werden, wird prognostiziert, dass der DAC-Schließgerätemarkt in eine Phase moderater Erholung eintritt, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von +3,1 % in den nächsten drei Jahren und einem Marktvolumen von etwa 1,9 Mrd. € bis 2029. Nach den Höchstständen der Vorjahre zeigen die Durchschnittspreise nun einen allmählichen Abwärtstrend. Während 2024 und 2025 noch moderate Preisanstiege verzeichnet wurden, wird erwartet, dass die Preise ab 2026 sukzessive zurückgehen, was das kurzfristige Wertwachstum trotz verbesserter Volumendynamik dämpft. Deutschland bleibt ein zentraler Markt innerhalb der europäischen TOP7-Region und macht etwa 18,9 % des gesamten DAC-Schließgerätevolumens aus. Seine Größe und strukturelle Bedeutung prägen weiterhin die Dynamik des gesamten europäischen Marktes. Für die BENELUX-Staaten wird ein überdurchschnittliches Wachstum erwartet, mit dem höchsten Wert-CAGR von +6,1 %, deutlich über dem Durchschnitt der europäischen TOP7. Der Markt 2025 bevorzugt eindeutig integrierte Schließgeräte. Elektronische Zylinder und Türgriffe gewinnen stetig an Bedeutung, während separate Leser-Lösungen – obwohl weiterhin das größte Segment – hinter den Erwartungen zurückblieben. Für die kommenden Jahre werden elektronische Griffe und Zylinder die nächste Wachstumswelle anführen, mit prognostizierten CAGRs von +6,9 % bzw. +6,8 % bis 2029, was die starke Nachfrage nach vollständig integrierten, einfach zu installierenden Zutrittslösungen widerspiegelt. Die Preisdynamik unterstreicht die Marktentwicklung zusätzlich: Separate Leser-Geräte verzeichnen aufgrund der zunehmenden biometrischen Nutzung moderate Preissteigerungen, integrierte Griffe erreichen ihren Höchststand um 2027, und integrierte Zylinder werden zunehmend kosteneffizient, was den Trend zu intelligenteren, schlankeren und erschwinglicheren Systemen verdeutlicht. Die Nachfrageentwicklung nach Anwendungsbereichen divergierte 2025. Wohngebäude lagen im Volumen zurück, und Geschäftsgebäude – das größte Segment – verzeichneten einen leichten Rückgang. Der Bereich Hospitality entwickelte sich zum am schnellsten wachsenden Segment, angetrieben durch die Erholung des europäischen Tourismus nach COVID, und wird voraussichtlich bis 2029 eine CAGR von +9,4 % halten. Dieser Trend zeigt die starken Chancen für integrierte Zutrittskontrolllösungen in Hotels und verwandten Dienstleistungen. Im Jahr 2025 zeigten die Dynamiken im Geschäftssegment erste Anzeichen einer Stabilisierung. Neue Installationen gingen leicht zurück, während Renovierungsvolumina nach Jahren stetiger Entwicklung nur geringfügig sanken. Für die kommenden Jahre werden neue Installationen als Hauptwachstumstreiber erwartet, mit einer prognostizierten CAGR von +5,7 % bis 2029, unterstützt durch erneute Investitionen in Neubauten und die allmähliche Erholung der Bautätigkeit. Renovierungen bleiben eine stabile Basis, die die Gesamtvolumina des Marktes aufrechterhält und zyklische Schwankungen abfedert.   26.02.2026 Copyright: Interconnection Consulting. Veröffentlichung kostenlos für Berichterstattung über die Studie und Interconnection Consulting.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

4458

Glückliche Kunden

Markets Reports

14889

Marktstudien weltweit

Consulting Projects

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Beratungsprojekte

Foren and Seminars

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Foren und Seminare

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