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Neue Studie zeigt: Fertighaushersteller reagieren online rasch, aber geben keine guten Antworten

Die aktuelle Online-Mystery-Shopping-Studie 2026 von Interconnection Consulting, für die zwischen April und Mai 2026 insgesamt 57 deutsche Fertighaushersteller getestet wurden, zeigt einen bemerkenswerten Widerspruch: Noch nie haben so viele Hersteller auf Kundenanfragen reagiert – gleichzeitig scheitern viele Unternehmen daran, Interessenten gezielt durch den Verkaufsprozess zu führen. Insbesondere bei der Beantwortung konkreter Fragen, der Kundenorientierung und dem aktiven Nachfassen zeigen sich deutliche Schwächen. Damit bleiben zentrale Vertriebspotenziale ungenutzt. Schnelle Antworten bleiben die Ausnahme Mit einer finalen Antwortquote von 97,2 % erreichen die Hersteller einen neuen Höchstwert. Bereits 64,2 % der Unternehmen reagierten auf die erste Anfrage. Nach einer Erinnerungsmail stieg die Quote auf 86,2 %, nach zusätzlichem telefonischem Kontakt schließlich auf 97,2 %. Gleichzeitig verschlechterte sich die Reaktionsgeschwindigkeit: Nur 56,0 % der Hersteller antworteten innerhalb von 24 Stunden und genau das ist die Erwartungshaltung. Wer länger braucht, riskiert den Abbruch des Verkaufsprozesses. Mehr als jeder vierte Hersteller beantwortet keine einzige Frage Besonders kritisch ist die Qualität der Antworten. Nur 23,5 % der Hersteller beantworteten sämtliche Fragen vollständig, während 28,2 % auf keine einzige der gestellten Fragen eingingen. Bewertet wurden unter anderem Informationen zu: Energieeffizienz, Heizsystemen, Fördermöglichkeiten und Photovoltaik-Lösungen. Viele Hersteller beschränkten sich auf allgemeine Standardtexte oder verwiesen lediglich auf spätere Beratungsgespräche. „Wer eine Anfrage stellt, erwartet Antworten auf konkrete Fragen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass zwischen Reaktionsgeschwindigkeit und tatsächlicher Beratungsqualität häufig eine erhebliche Lücke besteht“, so Allison Carranza. Die größte Schwachstelle bleibt das Follow-up Besonders deutlich werden die Defizite beim aktiven Nachfassen. Nur 15,6 % der Hersteller nahmen nach ihrer ersten Antwort erneut Kontakt auf oder erkundigten sich nach weiterem Interesse. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 30,6 %. Somit werden rund 85 % der Anfragen nach der ersten Reaktion nicht aktiv weiterverfolgt. „Ein Fertighaus verkauft sich selten nach einer einzigen E-Mail. Die größte Vertriebschance geht nicht beim Erstkontakt verloren, sondern danach. Genau dort verschenken viele Hersteller Potenzial“, erklärt Allison Carranza. Die besten Hersteller 2026 In der Gesamtbetrachtung zählen Fingerhaus, Petershaus, Hanse Haus und Haas Fertigbau zu den besten Anbietern der Studie. Die genannten Hersteller reagieren so, dass eine wesentlich höhere Verkaufswahrscheinlichkeit vorliegt. Gleichzeitig zeigt die Untersuchung weiterhin deutliche Leistungsunterschiede zwischen den Spitzenreitern und dem Branchendurchschnitt. Das Ergebnis zeigt weiters, dass die Hersteller mittlerweile erkannt haben, wie wichtig rasche Antworten sind, dabei aber vergessen haben, wie man im Verkaufsgespräch bleibt. Über die Studie Die Studie basiert auf einem Mystery-Shopping-Ansatz. Hierbei wurden Fertighaushersteller per E-Mail mit standardisierten Anfragen zu einem Bauvorhaben kontaktiert. Unternehmen, die innerhalb einer Woche nicht reagierten, erhielten eine Erinnerungs-E-Mail und wurden anschließend – sofern erforderlich – telefonisch kontaktiert. Bewertet wurden sowohl Hard Skills (Reaktionszeit, Beantwortung der Fragen und Bereitstellung von Informationsmaterial) als auch Soft Skills (Kompetenz, Alleinstellungsmerkmale, Empathie, Kundenorientierung und Abschlussorientierung). Zu den untersuchten Unternehmen zählen unter anderem führende Fertighaushersteller wie WeberHaus, HUF HAUS, FingerHaus, SchwörerHaus, Bien-Zenker, OKAL, ELK, Hanse Haus, Regnauer Hausbau und Danwood. Contact Information Interconnection Consulting Allison Carranza, Market Analyst Phone: +43 1 585 46 23 – 50 Email: carranza@interconnectionconsulting.com

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Der österreichische Büromöbelmarkt stabilisiert sich nach dem Rückgang im Jahr 2025. Eine deutliche Markterholung wird ab 2027 erwartet.

Nach einem schwierigen Jahr 2025 stabilisiert sich der österreichische Büromöbelmarkt im Jahr 2026, da Unternehmen damit beginnen, ihre Arbeitsumgebungen neu zu gestalten, um attraktive Alternativen zum Homeoffice zu schaffen. Allein Sitz-Steh-Arbeitsplätze werden bis 2029 voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 6,8 % zulegen – deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Die echte Erholung steht jedoch noch bevor: Für 2027 wird eine deutliche Beschleunigung des Wachstums erwartet, wobei der Markt im Jahresvergleich um 6,3 % expandieren soll. Der österreichische Markt wird 2026 um moderate 1,0 % auf 262,3 Mio. Euro wachsen, nachdem er im Vorjahr um 7,9 % zurückgegangen war – ein Zeichen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt, wenn auch vorsichtig. Der langsame Start spiegelt wider, dass Unternehmen nach einem Jahr verschobener Investitionen noch immer abwägen, ob sie erneut in Büroflächen investieren sollen, wobei die Bautätigkeit erst allmählich anzieht. Mittel- und Osteuropa erholt sich deutlich schneller: Der CEE-Büromöbelmarkt wird 2026 voraussichtlich um 5,3 % wachsen und 1,25 Mrd. Euro erreichen, gestützt durch ein stärkeres zugrunde liegendes Wirtschaftswachstum und einen aktiveren Bausektor in der gesamten Region. Die beiden Märkte entwickeln sich zudem in unterschiedliche Richtungen. Österreich ist der stärker auf Ergonomie ausgerichtete Markt, auf dem Sitz-Steh-Arbeitsplätze bereits 9,4 % des Umsatzes ausmachen, verglichen mit nur 2,5 % in Mittel- und Osteuropa. Dieses Segment wächst in Österreich am schnellsten, neben Lounge-Sitzmöbeln, die den informellen Austausch zwischen Kollegen fördern sollen. In Mittel- und Osteuropa hingegen bleibt der Markt eher traditionell, wobei allein Drehstühle 31,7 % des Gesamtumsatzes ausmachen. Die Vertriebsstrukturen verdeutlichen eine weitere Kluft zwischen den beiden Märkten. In Österreich erfolgen fast 59 % des Büromöbelumsatzes direkt vom Hersteller an den Kunden, was ein österreichisches Spezifikum ist. In Mittel- und Osteuropa machen Direktverkäufe nur 39,7 % aus. „Mittelfristig hat der CEE-Raum ein sehr hohes Wachstumspotenzial, da es einen Trend zu höherwertigen Lösungen gibt. Hier gibt es noch viel Luft nach oben“, meint Frederik Lehner, Geschäftsführer von InterConnection. In den kommenden Jahren wird sich der Wettbewerb zunehmend von Produkten hin zu Arbeitsplatzkonzepten verlagern. Hersteller müssen Lösungen anbieten, die Ergonomie, Flexibilität und digitale Integration vereinen und gleichzeitig der wachsenden Preissensibilität der Kunden Rechnung tragen. Gleichzeitig entwickelt sich das Büro zu einem Ort, der Zusammenarbeit und Unternehmenskultur fördert, anstatt lediglich Schreibtische und Stühle bereitzustellen. Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass beide Märkte bis 2029 weiterwachsen werden: Österreich wird ein Volumen von 303,1 Mio. Euro erreichen, während sich der CEE-Markt der Marke von 1,46 Mrd. Euro nähern wird, angetrieben durch anhaltende Investitionen in moderne Arbeitsumgebungen und die fortschreitende Erholung der Bürobaukonjunktur.

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Der europäische Dämmstoffmarkt erreicht 20,6 Milliarden Euro – und alles hängt von einem einzigen Faktor ab: der Regulierung

Der europäische Dämmstoffmarkt erreichte im Jahr 2026 ein Volumen von 20,6 Milliarden Euro und zeigt Anzeichen einer Erholung – allerdings mit klaren Gewinnern und Verlierern, abhängig von der Energiepolitik des jeweiligen Landes. Das große Energieeffizienz-Thermometer Europas hat zwei sehr unterschiedliche Gesichter: Während die Türkei im Dämmstoffsektor ein Wachstum von +16,2 % verzeichnet, meldet Italien nach dem Auslaufen des Superbonus-Programms einen Rückgang von -10,9 %. Die Daten zeigen, dass Regulierung und öffentliche Fördermaßnahmen heute der wichtigste Motor – oder die größte Bremse – des Marktes sind. Dies ist das zentrale Ergebnis des von Interconnection Consulting veröffentlichten IC Market Forecast – Thermal Insulation 2026. Der Bericht bestätigt, dass der Sektor seine Nachpandemie-Flaute überwunden hat und auf eine stabilere Phase zusteuert. Für 2026 wird ein Wachstum des Marktwerts von 2,3 % erwartet. Getrieben wird diese Entwicklung in erster Linie durch einen neuen Ansatz zur Energieeffizienz im Wohnbausektor, auf den voraussichtlich 65 % der gesamten Marktnachfrage entfallen werden. Auf der Produktseite dürfte Mineralwolle mit einem Marktanteil von 40,8 % ihre führende Position behaupten, während die Preise im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend stabil bleiben. Gleichzeitig sorgen hohe Zinsen und eine schwächere Bautätigkeit weiterhin für Gegenwind auf dem Markt. Die regionalen Unterschiede sind markant. Die Türkei führt das europäische Wachstum mit +16,2 % an – dank strengerer Dämmvorschriften und einer konsequenten Durchsetzung der Energieeffizienzstandards sowohl im Neubau als auch bei Renovierungsprojekten. Bosnien folgt mit +10,0 %, getragen von steigenden Energie- und Stromkosten sowie EU-gestützten Förderprogrammen. Portugal verzeichnet ein Wachstum von +6,2 % und profitiert dabei sowohl von seinem nationalen Konjunkturprogramm als auch von der steigenden Nachfrage im Zusammenhang mit den Energieausweisvorschriften auf dem Immobilienmarkt. Am anderen Ende des Spektrums verzeichnet Italien den stärksten Rückschlag. Die Kürzung des Superbonus – eines steuerlichen Förderprogramms, das den Sanierungssektor maßgeblich verändert hatte – führte zu einem Marktrückgang von -10,9 %. Auch die nordischen Länder (-7,9 %) und Slowenien (-6,6 %) mussten Rückgänge hinnehmen, belastet durch eine schwächere Wohnbautätigkeit und allgemeine wirtschaftliche Gegenwinde. Das Muster in allen unterdurchschnittlich abschneidenden Märkten ist eindeutig: Dort, wo politische Fördermaßnahmen wegfallen oder ins Stocken geraten, geht auch die Nachfrage zurück. „Märkte, denen es gelingt, Regulierung, Energiekosten und Sanierungsanreize aufeinander abzustimmen, werden im nächsten Wachstumszyklus über dem europäischen Durchschnitt liegen“, erklärt Robert Lukac, Autor der Studie. Mit Blick auf die Zukunft bleiben die Aussichten verhalten optimistisch. Der europäische Wärmedämmungsmarkt dürfte bis 2029 ein Volumen von 23,860 Milliarden Euro erreichen, getragen von der anhaltenden Nachfrage nach Sanierungen sowie langfristigen Dekarbonisierungszielen. Der Wandel hin zu hochleistungsfähigen und nachhaltigen Dämmstoffen wird dabei voraussichtlich sowohl die Marktdynamik als auch die Wettbewerbspositionierung in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. Die Wettbewerbslandschaft wird von großen internationalen Akteuren dominiert, darunter Austrotherm, Bauder, Baumit, Ceresit, Etex, Kingspan, Knauf, Owens Corning, Rockwool, Ruukki, Saint-Gobain, Sto, Wacker und Xella. Diese Unternehmen spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung von Innovationen und der Gestaltung der Zukunft der europäischen Dämmstoffbranche.

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Das Paradoxon des spanischen Heimtiermonitorings: Geringere Ausgaben, stärkere Loyalität

Spanische Haustierbesitzer geben pro Jahr 34 € weniger für Tiernahrung aus als Konsumenten in der Schweiz – einem der reifsten Märkte Europas. Diese Differenz ist jedoch kein Zeichen mangelnden Engagements für die eigenen Vierbeiner. Vielmehr zeigt sie einen Markt, der durch eine ausgeprägte Markenloyalität, feste Kaufgewohnheiten und zunehmend informierte Verbraucher geprägt ist. Dies ist eines der Kernergebnisse der Studie IC Customer Insight – Pets 2026 von Interconnection Consulting. Für die Untersuchung wurden europaweit mehr als 2.500 Haustierbesitzer befragt, darunter 504 Personen aus Spanien. Die Studie zeichnet das Bild eines Marktes mit ganz eigenen Merkmalen und erheblichem, bisher ungenutztem Wachstumspotenzial – insbesondere abseits des Segments Tiernahrung. Obwohl die durchschnittlichen jährlichen Ausgaben für Tiernahrung in Spanien auch um 9,60 € unter denen in Deutschland und um 5,60 € unter denen in Italien liegen, zieht die Studie ein klares Fazit: Geringere Ausgaben bedeuten keineswegs ein geringeres Kundeninteresse. Mehr als 60 % der Befragten kaufen mindestens alle zwei Wochen Tiernahrung. Das spiegelt eine hohe Kundenbindung und sehr stabile Einkaufsroutinen wider. Darüber hinaus hebt der Bericht hervor, dass die Verbraucher in Spanien immer besser informiert sind. Rund 88,1 % der Konsumenten sehen die Zusammensetzung des Futters als entscheidendes Kaufkriterium an, während 67,5 % vor dem Kauf aktiv nach Informationen suchen – der höchste Wert innerhalb der gesamten Studie. Außerhalb des Futtersegments stellt sich die Situation jedoch völlig anders dar. Weniger als 30 % der Tierhalter können spontan eine Marke für Spielzeug nennen. Dies verdeutlicht, dass der Zubehörmarkt in Bezug auf Markenpositionierung und Markenbekanntheit noch deutlichen Nachholbedarf hat. Eine weitere Besonderheit Spaniens ist die große Bedeutung von Tierarztpraxen als Vertriebskanal. Mit einem Marktanteil von 16,8 % sind Tierärzte hier nicht nur medizinische Berater, sondern auch ein einflussreicher Vertriebsweg, der die Kaufentscheidungen der Verbraucher maßgeblich prägt. „Der spanische Markt ist weitaus reifer, als es die bloßen Ausgaben vermuten lassen. Die Kundenbindung im Bereich Tiernahrung ist bereits fest etabliert, aber Kategorien wie Zubehör und Spielzeug sind in puncto Markenpositionierung noch völlig offen. Das bietet Herstellern, denen es gelingt, Markenbekanntheit und eine klare Differenzierung aufzubauen, eine enorme Chance“, erklärt Aritz Blanco, Autor der Studie bei Interconnection Consulting.

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

4458

Glückliche Kunden

Markets Reports

14889

Marktstudien weltweit

Consulting Projects

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Beratungsprojekte

Foren and Seminars

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